Lustiges Oktoberfest in St. Hildegard
Um ein wenig „Wiesn-Flair“ für unser Oktoberfest zu schaffen, wurde unser Refektorium von fleißigen Händen mit weiß-blauen Girlanden und vieler selbstgebastelter Dekoration geschmückt. Vor dem Eingang postierte ein Strohpuppen-Pärchen im Bayern-Look, sodass sich unser Refektorium in ein Oktoberfestzelt verwandelte.
Nachdem alle Schwestern und Bewohner im Refektorium ihre Plätze eingenommen hatten, eröffnete unsere Konventoberin Frau Agnes Karger um 11.30 Uhr das diesjährige Oktoberfest und begrüßte alle Gäste. Als „Eintrittskarte“ erhielten alle ein „Glubbal“ (=Wäscheklammer) mit eigenem Namen.
Eingeladen war auch das Musikerduo „Heini und Schorsch“, die mit Musik und Gesang zu einer fröhlichen Stimmung beitrugen. Nach einem lustigen Lied trug Franzi von der Sozialen Betreuung eine sehr originelle Festordnung vor.
Nun ließen wir uns das Wiesn-Hendl schmecken. Dazu gab es extra große Brezen aus unserer Bäckerei und Kartoffel-Gurken-Salat. Nach dem guten Essen sorgte das Spiel „Reise des Trachtenhuts“ für Bewegung. Auch viel Spaß machte es, unsere Glubbal heimlich einem anderen anzustecken. Die beschwingte Musik regte währenddessen zum Schunkeln und Tanzen an.
Herzlich lachen mussten wir auch über die Witze, die Heini und Frau Agnes zum Besten gaben; ebenso bei einem lustigen Lied, bei dem alle den Refrain mitsingen konnten. Es wurden auch Lose verteilt, die alle einen Gewinn beinhalteten.
Bevor uns Kaffee und Krapfen serviert wurde, nutzten wir die kleine Pause für unsere Gewinn- und Geschicklichkeits-Spiele.
Als zum Abschluss unseres Oktoberfestes die Glubbal wieder eingesammelt wurden, fand man bei manchen Schwestern gleich mehrere, ohne dass sie es bemerkt haben. So nahm das Fest einen fröhlichen Ausklang.
Zum Schluss bedankte sich Frau Agnes bei allen, die mitgewirkt und mitgeholfen haben, dieses Fest zu gestalten.
Sr. M. Mathildis